Tobias Donder, Platform Lead iOS „TK-Safe“
Tobias ist iOS Developer bei der Techniker und arbeitet an der iOS Variante von „TK-Safe“, der elektronischen Patiententakte der TK. Hier hat er die Möglichkeit zum Schaffen von Neuem und dem Austausch mit Entwicklern über die TK-Grenzen hinaus, z.B. im Rahmen der internationalen Entwickler-Konferenz „SwiftConf“.
Softwareentwicklung iOS
Ich bin fachlich für die Entwicklung der iOS Variante von TK-Safe verantwortlich. Dabei wird in fünf Squads mit jeweils drei bis fünf iOS Entwicklern (intern und extern) vor allem an neuen Features bis hin zur Build-Pipeline gearbeitet. Wir sind verantwortlich für die rechtzeitige Auslieferung von Releases an die Kolleginnen und Kollegen der TK-App, damit diese regelmäßig mit neuen Features an die Versicherten ausgeliefert werden kann.
Übergreifende Zusammenarbeit zur Erschaffung von Neuem
Wir haben in den letzten Jahren ein starkes Produkt in einer sehr hohen Qualität entwickelt. Die Stimmung im Team ist von Anfang an fantastisch. Zuletzt haben wir mit den Kolleginnen und Kollegen von TK-App, IDA (Identifikation & Authentifikation) und TK-Fit/Bonus Projekt-übergreifend in einer Art internem Open Source Projekt ein neues UI-Framework auf Basis von SwiftUI aus dem Boden gestampft.
„Wir haben ein spannendes Produkt und gleichzeitig einen Drive im Team, weil einfach alle Lust haben, gemeinsam etwas zu erschaffen. Das begeistert mich immer wieder.“
Austausch für mich und meine Arbeit
Die „SwiftConf“ ist eine kleine Konferenz von und für Software-Entwickler, die sich der Programmiersprache „Swift“ verschrieben haben. Mit Swift können iOS- und macOS-Apps, aber auch Server-Programme und Webseiten geschrieben werden. Ich war als Teilnehmer zum ersten Mal dabei, weil die Konferenz einen sehr guten Ruf hat und viele spannende Vorträge angekündigt waren. Durch die Größe der Konferenz sind die Speaker auch nach den Talks Teil der Zuhörerschaft. Dadurch entstanden viele interessante Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen aus den USA, Tschechien, Finnland, Kanada und natürlich auch Deutschland.
Es hat sich mehr als gelohnt! Gerade Accessibility wird mich als Thema die kommenden Monate sehr beschäftigen und ich konnte viele Impulse sammeln und Kontakte für meine Arbeit knüpfen.
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