Ein Blick in die drei Tage und was du dir für deinen eigenen Start merken kannst
Tag 1 – Ankommen, Überblick, erste Kontakte
2026 starteten die neuen Azubis und dual Studierenden mit einer Begrüßung durch das Team Ausbildung in der TK-Zentrale in Hamburg. Der Ablauf der Tage wurde erklärt, Ansprechpersonen vorgestellt und die Bedeutung von Ausbildung für die TK deutlich gemacht.
Ein ganz besonderes Highlight war auch dieses Jahr wieder die Rede von Karen Walkenhorst, Mitglied des Vorstands. Sie ist mit ganz viel Neugierde durch die Reihen gelaufen, hat die Azubis zu Wort kommen lassen und ganz viel positive Energie und Wärme versprüht.
Ich bin total begeistert davon, dass wir von einem Mitglied des Vorstands begrüßt wurden. Gerade von jemandem mit so viel Erfahrung dann ein bisschen Karriere mitzubekommen.
Sophia Hanke, Auszubildende Kauffrau im Gesundheitswesen
In kleinen Gruppen ging es danach durch die ersten Stationen, etwa zu Themen wie „Gesund durch die Ausbildung“, Vielfalt und Miteinander und einem Blick in Zukunftsthemen im Visionarium. Abends hatten alle beim gemeinsamen BBQ die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre erste Kontakte zu knüpfen und die vielen Eindrücke Revue passieren zu lassen.
Was du dir für deinen eigenen Start merken kannst:
- Der erste Tag ist vor allem zum Ankommen da: Du musst noch nichts „können“.
- Du lernst früh Menschen kennen, an die du dich später wenden kannst.
- Gemeinsame Aktionen helfen, erste Berührungsängste abzubauen.
Tag 2 – Vertiefung und Veränderungsfähigkeit
Am zweiten Tag ging es weiter in kleinen Gruppen durch unterschiedliche Stationen. Die Azubis und Dualis beschäftigten sich unter anderem mit ihrem persönlichen Lernweg und ihrem Entwicklungsjournal und der TK als Marke. An der Station „Vielfalt in der TK“ stellten sich zudem verschiedene Gruppen wie zum Beispiel querTK vor. Auch die Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung (HJAV) war mit einer eigenen Station dabei und sorgte für Austausch und gute Stimmung.
Ein besonderes Highlight an allen Begrüßungstagen ist die Führung durch die Unternehmenszentrale. Gerade für Azubis und dual Studierende von anderen Standorten ist das eine einmalige Gelegenheit, die Zentrale kennenzulernen und sich direkt als Teil des großen Ganzen zu fühlen.
Das Besondere: Die Veranstaltung wurde nicht nur vom Team Ausbildung gestaltet, sondern auch von erfahrenen Auszubildenden der TK begleitet. Sie haben den Gruppen „ihre“ Zentrale in Hamburg aus unterschiedlichen Blickwinkeln und vor allem hautnah gezeigt. Ein Highlight am Nachmittag war ein Improtheater zur Veränderungsfähigkeit, das auf spielerische Art vermittelt hat, wie man mit Veränderungen im Ausbildungs- und Arbeitsalltag umgehen kann. Hier waren die Auszubildenden und dual Studierenden nochmal besonders gefragt, sich raus aus ihrer Komfortzone zu begeben und offen auf andere zuzugehen.
Was du dir für deinen eigenen Start merken kannst:
- Fragen sind ausdrücklich erwünscht. Die Begrüßung ist dafür da, Unsicherheiten anzusprechen.
- Du bekommst früh Impulse, wie du mit Stress, Lernphasen und Veränderungen umgehen kannst.
- Die TK nimmt das Thema Gesundheit und Zukunftsfähigkeit ernst und bezieht dich aktiv ein.
Tag 3 – Gesundheit, Social Media und Abschluss
Am dritten Tag stand neben den verschiedenen Stationen der Umgang mit Social Media im Fokus. Ein zentraler Programmpunkt war der Vortrag von Dr. Fabrice Mielke mit dem Titel „Scrollen oder leben? Wie Social Media dein Gehirn verändert und was du tun kannst“. Die neuen Azubis erhielten konkrete Hinweise, wie sie Social Media so nutzen können, dass es zu ihrem Alltag und ihrer Gesundheit passt. Ein wichtiges Thema, wenn man seine Ausbildung bei einem Gesundheitspartner wie der TK beginnt.
Zum Abschluss gab es eine Feedbackrunde: Was hat geholfen? Was wünschen sich die Azubis und dual Studierende für ihre weitere Ausbildung? Mit diesen Rückmeldungen startet die TK in die Begleitung der nächsten Ausbildungsjahre und die neuen Kolleg:innen in ihre Einsatzbereiche.
Was du dir für deinen eigenen Start merken kannst:
- Deine Meinung ist wichtig: Du kannst sagen, was dir hilft und was du brauchst.
- Die Ausbildungsbegrüßung ist der Auftakt zu einer begleiteten Ausbildung.
- Du gehst nicht allein weiter. Es gibt Strukturen, Ausbilder:innen und Teams, die dich begleiten.