Warum dieser Beitrag?
Ich möchte euch gerne in diesem Beitrag auf meine Reise der letzten Monate mitnehmen, denn diese waren besonders. Es begann mit verschiedensten Hospitationen. Zuletzt durfte ich im HR Marketing der TK hospitieren und meine Begeisterung für Social Media hat es mir ermöglicht, zudem im Azubi Redaktionsteam mitzuwirken und Content für den Instagram Kanal tk.karriere zu produzieren, doch dazu später mehr.
Ich möchte euch Antworten auf die Fragen geben, wie man eine Ausbildung bei der TK beginnen kann und was meine ersten Sorgen und Gedanken waren.
Mein erster Tag bei der TK
Meine Dienstelle saß zur damaligen Zeit in Hamburg-Harburg. Mit einem leichten Kribbeln im Bauch, nach einer 30-Minutigen Autofahrt, war ich da, in Harburg.
Ich wurde direkt unten vor dem Eingang begrüßt und in Empfang genommen. Die herzliche Art und Freude in diesem Team hat mich direkt begeistert und mir eine Sicherheit vermittelt, dass ich hier bei der TK richtig bin!
Meine ersten Vorstellungen wurden bestätigt. Ich habe in der Neukundentelefonie gelernt, über mich hinauszuwachsen. Mich zu trauen! Dies führt mich somit direkt zu meinem Hauptpunkt dieses Blog Eintrages:
Mit diesem Blog möchte ich euch ermutigen, Schritte zu wagen, die zunächst neu und ganz gewiss nicht leicht erscheinen. Ich möchte euch meine eigenen Ratschläge mit auf den Weg geben und euch mit diesem Text unterstützen in dem Prozess: Neu in der Arbeitswelt.
Charlotte Skripitz
Mich zu trauen, dank einer großartigen Möglichkeit schon sehr früh erleben: ich hatte nämlich die Chance im 1. Lehrjahr in dem vertrieblichen Außendienst zu hospitieren. Hier war ich auf einer Geschäftsreise in Eisenach und durfte schon fast wie ein richtiger Profi bei einer Messe in Hannover mitwirken und potenzielle Kunden beraten.
Was ich damit sagen möchte ist, dass es sich lohnt schon früh zu sagen, woran man Interesse hat, denn dann kannst du in diesen Bereichen gefördert werden.
Anders gesagt: neue Dinge sind zunächst vielleicht nicht vertraut, aber sie bieten dir immer wieder eine Chance dich selbst ,,neu“ kennenzulernen.
Mein Weg am Anfang so neu
Ich habe mein Abitur Ende Juli 2023 gemacht und drei Wochen später begann direkt das Arbeitsleben. Dies war zu Beginn ein wenig überfordernd, da ich mich aus meinem gewohnten Alltag als Schülerin zu einem Leben mit neuer Wohnung, einem neuen Arbeitsumfeld und dem Gefühl, ich weiß wirklich noch nicht was auf mich zukommt, entwickelte.
Wenn ich zurückblicke, sind das genau die Momente, in denen ich am meisten gelernt habe. Ich lernte mit der Zeit wunderbare Menschen in meiner Ausbildung kennen. Ich wurde immer vertrauter mit dem allein Wohnen und begann, mich an diese neue Charlotte zu gewöhnen und eines kann ich euch sagen, ich bin auch noch heute mitten im neuen Alltag und im lebenslangen Lernen und das ist auch gut so!
In den nächsten drei Abschnitten möchte ich euch meine persönlichen Tipps mit an die Hand geben, die euch ein kleinen Einblick in meinen ganz persönlichen Berufsalltag geben können.
Meine drei Tipps für einen Bewerber bei der TK
- Sich trauen:
Ich denke, sich zu trauen, ist eines der wichtigsten Punkte, auf die ich in diesem Text draufeingehen möchte.
Du kannst etwas ganz Neues und Erfüllendes für dich selbst finden. Wenn du dich traust, dich traust zu fragen, dich traust in eine neue Richtung zu gehen oder einfach mal loslegst, ohne dass du weißt, wohin du möchtest. Ich habe mich vor ca. 2 Jahren getraut, meinen Wunsch, den ich als Jugendliche hatte, wieder aufzuleben. Ich hatte die Möglichkeit über die TK, einen Tag lang mit einer Kamera die Azubis zu begleiten. Da habe ich gemerkt wie viel Spaß mir das macht. Wie es der Zufall so wollte, wurde ich ein halbes Jahr später gefragt, ob ich in das Azubi Redaktionsteam möchte, bei dem man eigenständig Content für Instagram produziert. Oder auch wie ich letztes Jahr an einer großen Contentumsetzung im Rahmen der Auszeichnung ,,Great Place to Work“ teilnehmen durfte und noch vieles mehr.
Ein paar meiner absoluten Highlights der letzten Monate bezogen sich auf die Social Media Content Erstellung.
All diese Dinge durfte ich erleben, weil ich mich getraut habe und das sollte hier ein Apell ebenfalls an euch sein: traut euch!
- Gutes Zeitmanagement:
Doch wieso gutes Zeitmanagement? Es ist wichtig sich bewusst zu machen, dass sich natürlich die täglichen Zeitabläufe ändern. Es ist anders als zu Schulzeiten und das gab mir zum einen Verantwortung, aber auch eine Struktur für mein Berufsleben als auch Privatleben. Es hat den Job und meine Freizeit klarer geteilt. Ich hatte mehr das Gefühl, dass ich meine Auszeiten und meine Arbeitsstunden besser nutzen konnte.
- Sich selbst den Druck nehmen:
Ich finde der Punkt ist auch etwas Wichtiges, du beginnst einen neuen Abschnitt in deinem Leben. Denn es beginnt ein neuer Lernprozess. Mit neuen Herausforderungen, neuen Dingen, die du lernen musst.
Fehler machen dich menschlich, sie geben dir die Möglichkeit mehr Bewusstsein zu haben, für die Dinge, die zu Beginn nicht perfekt laufen. Ich kann euch versichern auch hier bieten diese ,,Fehler“, das bestmögliche Potential zu wachsen.
Mit Jonas Kubatzki beim Video Dreh mit ,,Great Place to Work"
Mit Antionia Legans im Interview für tk.karriere
Charlotte im Take Over, als Interview
Great Place to Work Hot Take
Vielen Dank!
Ich bedanke mich bei all den Menschen, die es mir in diesen drei Jahren ermöglicht haben zu Hospitieren, in verschiedene Bereiche reinschauen zu dürfen und bei dem HR-Werbung & Marketing, wo ich gerade Hospitieren darf. Ich habe großartige Erfahrungen in diesen drei Jahren sammeln dürfen und werde diese Momente immer in meinem Herzen tragen.